Archiv für das Tag 'Italien'

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Unser Traum von einem Haus im Süden.

Die kanarische Insel La Palm

Die kanarische Insel La Palma

Es wäre doch schön, wenn wir ein kleines Häuschen im Süden hätten, wohin man in der schlechten Jahreszeit entfliehen kann. Mit dem Gedanken begann alles vor ca. 10 Jahren. Unser erster Anlaufpunkt war La Palma. Eine wunderschöne Insel, aber eben eine Insel wohin man eigentlich nur mit dem Flugzeug kommt. Da wir beide zu der Zeit nicht gerne fliegen mochten, war das schon ein Problem. Nach vielen Gesprächen mit deutschen Auswanderern, nahmen wir davon wieder Abstand. Im Grunde lebten sie dort wie in Deutschland mit ihren hohen Hecken, den Nachbarschaftsstreitereien und wenig Kontakt zu den Einheimischen – nur hatten sie eben das schöne Wetter. Das war nichts für uns, wir wollten ja nicht wie in Deutschland leben. Uns reizte das Neue und etwas andere Leben. Nach einem gedanklichen Zwischenstopp in Portugal, sind wir dann vor 6 Jahren nach einem Italienurlaub in Apulien hängengeblieben.

Masseria Selvaggi im Valle D'Itria.

Masseria Selvaggi im Valle D'Itria.

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Eigene Olivenernte II

Mit 'Schnatterlienchen' werden die Oliven vom Baum geschüttelt.

Mit 'Schnatterinchen' werden die Oliven vom Baum geschüttelt.

Eigentlich hatten wir im November nicht vor, unsere Oliven zu ernten. Wir waren nur 5 Tage dort und hatten einem Bekannten angeboten ihm einen Tag lang bei seiner Ernte zu helfen. Da wir es nur von Fotos und aus Berichten kannten, dachten wir, es wäre eine gute Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln. Gesagt getan, morgens um 8°°Uhr ging es los und mit kurzer Mittagspause haben wir bis 16°°Uhr geerntet. Oh Gott, waren wir kaputt, so anstrengend hatten wir es uns nicht vorgestellt!

Bei schönstem Wetter geerntet.

Bei schönstem Wetter geerntet.

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Trullo – Trulli

Alte Trulli

Alte Trulli

Ein Trullo – mehrere Trulli
Besucht man das erste Mal das Valle D’Itria, fallen einem sofort die vielen Trulli-Bauten ins Auge. Wie Zipfelmützen ragen sie aus den grünen Olivenhainen und Weingärten hervor. Rund 5000 wurden im gesamten Itria-Tal gezählt.

Wurden sie vor ca. 300 Jahren hauptsächlich zur Unterbringung von Vieh und Geräten genutzt, dienten sie später den Bauern als Wohnraum.
Heute werden die Meisten in aufwendiger Arbeit restauriert und als Ferienunterkünfte oder Sommerwohnsitze hergerichtet. Neue Eigentümer sind neben Italienern viele Engländer und Deutsche.

Alter Saracen-Trullo

Alter Saracen-Trullo

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Campingurlaub

Verkaufsstände am Strand

 

 

Verkaufsstände am Strand

Ein herrlicher, kilometerlanger Sandstrand.

Jeder Campingplatz bietet seinen Gästen am Strand Liegen und Schirme gegen eine Gebühr an.
Da sich nur weniger Ausländer in diese Gegend verirren (sehr angenehm)
haben wir es immer sehr genossen zwischen den lebhaften Italienern zu liegen. Etwas italienisch können wir, so dass es Spass machte den Gesprächen zu lauschen (und wir haben dabei auch wieder etwas gelernt).

Es ist immer wieder faszinierend wie schnell Italiener untereinander Kontakt bekommen. Wir brauchten kein Buch, das war schon Unterhaltung genug.

Wenn wir dann doch was unternehmen wollten konnten wir am Strand shoppen gehen. Viele Afrikaner oder Asiaten ziehen am Strand mit ihren transportablen Verkaufsständen entlang. Ob Wassertiere, Bikinis, Badelaken oder Sommerkleidung, für jeden war etwas dabei.

Ein ganz besonderes Erlebnis sind die Bootsfahrten entlang der Küste.
Die teilweise sehr schroffen, steilen Kalkklippen bieten den Besuchern ein imposantes Bild. Immer wieder gerne geht die Fahrt durch Felsbögen in Grotten hinein. Zwischendurch wird dann ein Stopp an einem der zahlreichen kleinen Buchten eingelegt.

Grotten säumen den Küstenabschnitt

Grotten säumen den Küstenabschnitt

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Campingurlaub 2007

Wunderschöner Campingplatz

 

Wunderschöner Campingplatz

Wieder am Gargano.

2007 sind wir also wieder zum Gargano gefahren.
Die Kinder waren größer und wir wollten diesmal einen anderen Platz ausprobieren. Es sollte mehr Annimation angeboten werden und so entschlossen wir uns für den Village Camping Spiaggia Lunga.

Ein sehr großer Campingplatz, der in zwei Zonen – die Meer- u. Hügelzone aufgeteilt ist. Wir wollten gerne dicht am Wasser sein und mieteten einen Bungalow in der Meerszone. Zwischen den Zonen pendelt ein Shuttlebus.

Wunderschön angelegt mit vielen Palmen und Bougainvillea verteilen sich die Boungalows über dem Platz. Von einfach ausgestattet bis exclusiv – Sie haben die Wahl.
In der Meerszone befindet sich ein Restaurant, ein großer Supermarkt (besonders zu empfehlen die leckeren Croissants), ein Kinderpool und ein kilometerlanger Strand.

In der Hügelzone befindet sich ein Tennisplatz und ein Pool mit Bar
Besonder faszinierend war das sehr große Amphitheater auf der Spitze des Hügels. Wunderschön angelegt gab es erst für die Kleinsten Aufführungen und dann ein abwechslungsreiches Programm für die Großen.

Liegen und Schirme gibt es am Strand

Liegen und Schirme gibt es am Strand

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Campingurlaub 2005

Bungalow auf dem Campingplatz

 

Bungalow auf dem Campingplatz

Urlaub für die ganze Familie.

Eigentlich sind wir keine Campingfreunde.
Doch auf Drängen unserer Kinder haben wir uns 2005 das erste Mal auf den Weg zum Gargano gemacht. Wir hatten uns extra einen kleineren Campingplatz (Village Camping Punta Lunga) ausgesucht, damit er für die Kinder übersichtlich ist. Uns erwartete ein sehr sauberer Platz mit kleinem Supermarkt (deutscher Fleischer), kleinem Theater wo besonders für kleinere Kinder Abends etwas geboten wird, Surfschule und kleinem Fitnessraum. Der Campingplatz hat eine eigene Badebucht und ist wunderschön gelegen.

Die Bungalows sind einfach aber sauber und zweckmässig ausgestattet.
Da sie sich im Pinienwald befinden, heizen sie sich auch bei größerer Wärme nicht so sehr auf.

Uns hat der Urlaub auf dem Campingplatz sehr gut gefallen und so sind wir zwei Jahre später wieder zum Gargano gefahren.

Eine der zahlreichen Buchten

Eine der zahlreichen Buchten

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Massafra und Castellana-Grotten

Schlucht von Massafra

 

Schlucht von Massafra

Massafra und Castellan-Grotten sind einen Ausflug wert.

Richtung Tarent befindet sich die Stadt Massafra mit seinen ca. 30.000 Einwohnern.
Hält man sich nördlich des Ortsrandes kommt man zur Schlucht ‘Gravina Principale’. Am Anfang befindet sich die Wallfahrtskirche ‘Madonna della Scala’.  Begibt man sich dann in die Schlucht, findet man ein faszinierendes Höhlenareal vor.
Doch sowohl die Kirche als auch die Schlucht sind nur noch durch kompetente Führungen zu besichtigen. Sie können sich im örtlichen Ufficio turistico erkundigen.

Die Castellana-Grotten befinden sich in der Nähe von Fasano.
Sie sind die größte Touristenattraktion Italiens der unterirdischen Höhlenlabyrinthe.
Über viele Treppen erreicht man die bizarren Höhlen tief im Inneren. Unten befindet sich eine faszinierende Halle von der enge Gänge sich durch das Labyrinth schlängeln.
Unter fachkundiger Führung haben Sie die Möglichkeit den großen Rundgang(3km, 2Std.) oder den kleinen Rundgang (1km, 50Min.) zu machen.
Vergessen Sie nicht eine Jacke und feste Schuhe.

Die Eingangshalle der Grotten

Die Eingangshalle der Grotten

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Brindisi

Fußgängerzone von Brindisi

 

Fußgängerzone von Brindisi

Überrascht waren wir von Brindisi.
War es am Anfang für uns nur eine Stadt wo wir mit dem Flugzeug ankamen,
wurden wir bei einem zufälligen Besuch eines besseren belehrt.

Den Weg zum Hafen zufinden ist nicht so einfach, denn einmal falsch abgebogen muss man sich durch viele kleine Strassen schlängeln.
Der Hafenbereich ist sehr sauber und schön angelegt. Von hier aus starten viele Fähren nach Griechenland.

Wenden Sie sich vom Hafen ab, kommen Sie direkt in die Fußgängerzonen, die gesäumt sind von Palmen.

Wir waren am Nachmittag dort und haben in einer kleinen Bar einen Cappuccino getrunken. Es war sehr ruhig, die Sicherheitsgitter waren vor den Geschäften noch runtergezogen.
Gegen 17.00Uhr wurde es dann aber schnell lebhafter, überall gingen mit Getöse die Gitter hoch und das Stadtbild veränderte sich sehr schnell.

Uns fasziniert immer wieder, wie schnell sich eine Stadt oder Ort dort verändert.
Gegen 13.00Uhr wird es plötzlich sehr ruhig, alle ziehen sich in ihre Häuser zurück. Wie auf Knopfdruck kommen ab 17.00Uhr die Menschen wieder zum Vorschein und verwandeln das Bild völlig.

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Vieste bei Nacht

In den engen Gassen von Vieste

In den engen Gassen von Vieste

Auch am Abend ein Erlebnis

Fährt man Abends nach Vieste, zeigt sich die Stadt von einer ganz anderen Seite.
Über viele Treppen und verschlungene Wege schlendert man durch die engen Gassen der Altstadt.

Mit der anbrechenden Dämmerung öffnen in den engen Gassen viele kleine Läden ihre Türen für die Urlauber.
Ob selbstgemachten Schmuck, Olivenöle, Souveniers oder Holzarbeiten, sucht man ein Mitbringsel wird man hier sicher fündig.

In einer der kleinen Bars am Hafen kann man am Wasser sitzen und den Tag Revue passieren lassen.

Bars am Hafen von Vieste

Bars am Hafen von Vieste

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Vieste am Tag

Täglicher Markt in Vieste

Täglicher Markt in Vieste

Auf jeden Fall einen Besuch wert

Früher ein Fischerort ist Vieste heute mit seinen ca. 13.000 Einwohnern stark vom Tourismus geprägt.
In den Sommermonaten Juli/August kann man tagsüber in der Stadt hauptsächlich die Einheimischen bei ihrem geschäftlichen Treiben beobachten. Die meisten Urlauber sind bei der Wärme dann am Strand.

Aber gerade das ist die Zeit um den beeindruckenden Markt zu besuchen.. Riesige Stände mit selbstgemachten Likören in dekorativen Flaschen (manchmal auch sehr kitschig), eingelegtes Gemüse in Gläsern, Pasta, Käse, Knobi- und Peperonistränge soweit das Auge reicht und frisches Gemüse.
Jedesmal wenn wir in Vieste sind, müssen wir auf diesen Markt, es ist ein Erlebnis.

Hübsche kleine Gassen in Vieste

Hübsche kleine Gassen in Vieste

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